Ausstellung im HKW in Berlin: »The Most Dangerous Game. Der Weg der Situationistischen Internationale in den Mai 68«

Vom 27. September bis zum 10. Dezember 2018 ist im Haus der Kulturen der Welt (HKW) in Berlin die Ausstellung »The Most Dangerous Game. Der Weg der Situationistischen Internationale in den Mai 68« zu sehen.

»Zwischen 1957 und 1972 konzipierte die Situationistische Internationale (S.I.) zunächst eine ›Revolutionäre Front in der Kultur‹ und verlegte ihre Propaganda dann auf das politische Feld. Mit den Methoden des Spiels übte die Bewegung grundsätzliche Kritik am Spektakel der Warengesellschaft. In einer Zeit, in der marktwirtschaftliche Prinzipien zunehmend alle Lebensbereiche durchdringen, regt The Most Dangerous Game eine Neubetrachtung der Jahre an, in der die S.I. ihre Kritik formulierte.« (Aus der Ankündigung des HKW)

Die Ausstellung wird kuratiert von Wolfgang Scheppe, Roberto Ohrt und Eleonora Sovrani und zeigt u.a. Werke der Nautilus-Autoren Guy Debord, Asger Jorn, CoBrA, Enrico Baj, Pinot Gallizio und Hans Platschek.

Ausstellungseröffnung:
Mittwoch, 26. September, 19 Uhr
Haus der Kulturen der Welt, John-Foster-Dulles-Allee 10, 10557 Berlin
Der Eintritt ist frei.

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