Isabel Fargo Cole liest: Das Gift der Biene

Isabel Fargo Cole © Graham Hains

Ostberlin, Mitte der 1990er: Endlich ist Christina angekommen in der Stadt ihrer Träume. Berlin nach dem Mauerfall, das ist für die junge Amerikanerin die Verheißung, der Ort der unbegrenzten Möglichkeiten. In der Gemeinschaft eines besetzten Hauses glaubt sie die Verwirklichung einer Utopie zu erleben.
Wie bereits in Die grüne Grenze spürt Isabel Fargo Cole der historisch-menschlichen Erfahrung der DDR nach.

»Isabel Fargo Cole pflegt einen elegischen, versonnenen Stil, der Seltenheitswert hat
Katrin Hillgruber, Deutschlandfunk


Berlin
Mittwoch, 4. September

Buchpremiere
Lesung und Gespräch
Moderation: Annett Gröschner
Veranstaltungsort: Literaturforum im Brecht-Haus, Chausseestraße 125

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