Tiefrot und radikal bunt: Buchvorstellung und Diskussion mit Julia Fritzsche

Julia Fritzsche © Julia Schärdel

Julia Fritzsche © Julia Schärdel

Ein selbstbewusstes Plädoyer für die neue linke Erzählung, die wir jetzt so dringend brauchen

Aus der bedrängenden Gegenwart schlagen vor allem die Rechten Kapital – dabei sind es linke Themen, die zentral für eine bessere Gesellschaft sind, und sie werden längst angepackt. Julia Fritzsche trägt die verschiedenen linken Ansätze zusammen. Sie zeigt, was sie gemeinsam haben und wie sich alte und neue linke Ideen, feministische, ökologische, soziale und migrationspolitische Entwürfe zu einer Erzählung zusammenführen lassen, die das Potenzial hat, die Welt zu verändern.

München
Montag, 26. August, 19.30 Uhr

Vortrag und Diskussion
Moderation: Renate Börger
Veranstaltungsort: EineWeltHaus München (Kleiner Saal 211+212) , Schwanthalerstr. 80
Eintritt: frei
Eine Veranstaltung der Attac München

Essen
Freitag, 13. September, 17.45 Uhr

Feminist Futures Festival | Fem.Lab
Was ist eigentlich linker Feminismus? Podiumsdiskussion mit Julia Fritzsche, Doris Achelwilm (Gleichstellungs- und Queerpolitische Sprecherin der Linksfraktion im Bundestag) und Ceren Türkmen (Soziologin und Aktivistin)
Moderation: Kerstin Wolter (Mitarbeiterin Katja Kipping und Netzwerk Frauen*streik)
Veranstaltungsort: Zeche Zollverein, Fritz-Schupp-Allee
Eintritt frei

Wien
Sonntag, 29. September, 11 Uhr

Gespräch mit Julia Fritzsche und Sebastian Pass im Rahmen der Reihe „Trojanow trifft“
Moderation: Ilija Trojanow
Veranstaltungsort: Volkstheater Wien (Rote Bar), Arthur-Schnitzler-Platz 1
Eintritt: frei
Mit freundlicher Unterstützung des Instituts für die Wissenschaften vom Menschen

 

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