Buchvorstellung mit Sonja Eismann
»Feminismus ist nicht Fun, er ist komplex und er kotzt die Leute an – und er macht Arbeit! Und die hat sich Sonja Eismann gemacht, indem sie mit Verve und Zorn und zahllosen Beispielen beweist, wie patriarchal es in der Musikindustrie immer noch zugeht.« – Christiane Rösinger
In einer so wütenden wie lehrreichen Mischung aus Analyse und Abrechnung zeigt Sonja Eismann, wie tief Sexismus und Ageismus in die Musikindustrie eingeschrieben sind, wie wir als Konsument*innen den male gaze erlernt und verinnerlicht haben, wie Missbrauch und Pädosexualität in fast allen Szenen und Genres akzeptiert werden. Sie schreibt über alte Männer, die minderjährige Sängerinnen sexualisierte Songs performen lassen, über die scheinbare Unmöglichkeit eines richtigen Alterns, sexistischen Musikjournalismus, Superstars wie Taylor Swift, Beyoncé oder Peaches, über Feminizide in Songlyrics – und natürlich über Beispiele der selbstbewussten Aneignung, des Widerstands, der wütenden Mittelfinger gegen das Musikpatriarchat.
München
Montag, 9. März, 20.30 Uhr
Buchvorstellung mit Sonja Eismann
Veranstaltungsort: Feierwerk e.V., Hansastr. 39-41
Einlass ab 19.30 Uhr
Eintritt: Pay-what-you-want-Prinzip
Köln
Freitag, 20. März, 21 Uhr
Buchvorstellung mit Sonja Eismann
Veranstaltungsort: King Georg – Club & Bar, Sudermanstraße 2/ Ebertplatz
Einlass ab 20 Uhr
Eintritt: € 13,41 VVK
Leipzig
Samstag, 21. März, 19 Uhr
Buchvorstellung und Gespräch
Veranstaltungsort: Horns Erben, Arndtstraße 33
Leipzig
Samstag, 21. März, 23.30 Uhr
Buchvorstellung und Gespräch auf der Lit.Pop
Veranstaltungsort: Kongresshalle am Zoo, Pfaffendorfer Straße 31
Mülheim an der Ruhr
Mittwoch, 15. April, 19.30 Uhr
Buchvorstellung mit Sonja Eismann
Veranstaltungsort: AZ Mülheim, Auerstraße 51
Eintritt frei!
Gronau
Donnerstag, 16. April, 19 Uhr
Buchvorstellung mit Sonja Eismann
Veranstaltungsort: Musikclub Turbine, Udo-Lindenberg-Platz 1
Eintritt: Pay-what-you-want-Prinzip
