Autor
Gerhard Henschel lebt in Hamburg, bittet dort einmal monatlich gemeinsam mit Rayk Wieland und wechselnden Gästen zur Lesung und gilt nach einem Befund des Rockpoeten Ralph Gätke als große weiße Hoffnung der kleinteiligen Prosa.
Abenteuergeschichten
Originalveröffentlichung
Gebunden mit Schutzumschlag, 192 Seiten,
illustriert von Wolfgang Herrndorf
ISBN 978-3-89401-286-1
Das Buch ist leider restlos vergriffen!
Gerhard Henschel lebt in Hamburg, bittet dort einmal monatlich gemeinsam mit Rayk Wieland und wechselnden Gästen zur Lesung und gilt nach einem Befund des Rockpoeten Ralph Gätke als große weiße Hoffnung der kleinteiligen Prosa.
| Buchinfos | Gebunden, Großformat, aufwändig gestaltet, 288 Seiten |
|---|
Lisa Bendiek nutzt ihr Wissen als queere Mutter, ihres Umfelds und die Ergebnisse zahlreicher Studien, um zu zeigen, wie tradierte Geschlechterrollen und eine Logik der Alternativlosigkeit in Hetero-Familien noch immer verhindern, dass Care-Arbeit und Berufstätigkeit gleichberechtigt aufgeteilt werden.
Basel, Dienstag, 3. März, 18 Uhr
Zürich, Donnerstag, 26. März, 19.30 Uhr
Sonja Eismann analysiert den sexistischen Normalzustand in der Musikindustrie. Sie schreibt über die Rolle junger Frauen und ihrer Körper, über weibliche Fans, Groupies und Songtexte, Missbrauch und Pädosexualität.
München, Montag, 9. März, 20.30 Uhr
Köln, Freitag, 20. März, 21 Uhr
Leipzig, Samstag, 21. März, 19 Uhr und 23.30 Uhr
Mülheim an der Ruhr, Mittwoch, 15. April, 19.30 Uhr
Gronau, Donnerstag, 16. April, 19 Uhr
Wo können flüchtende Menschen noch ankommen, wenn der Staat sie zum Problem erklärt? Eine Antwort findet sich in Sanctuary Cities und Sicheren Häfen, in jenen Städten, die die praktische Unterstützung Geflüchteter und das solidarische Zusammenleben mit Migrant:innen zu ihrem Selbstverständnis gemacht haben.
Berlin, Donnerstag, 12. März, 19 Uhr
Leipzig, Freitag, 20. März, 19 Uhr
Leipzig, Samstag, 21. März, 16 Uhr
Regensburg, Freitag, 27. März, 20 Uhr
In einem Heim für behinderte Jugendliche beschließen vier Freunde: Wir brechen aus. So beginnt die Geschichte einer Kommune, die völlig aus der Zeit und aus dem Land gefallen ist. In Anlehnung an realexistierende Figuren erzählt Karsten Krampitz die unglaubliche Geschichte einer gelebten Utopie mitten in der DDR.
Leipzig, Mittwoch, 18. März, 19 Uhr und 22 Uhr
Berlin, Freitag, 17. April, 18 Uhr
Erfurt, Dienstag, 21. April, 19.30 Uhr
Am Überwachungskapitalismus ist nicht die Überwachung das Problem, sondern der Kapitalismus! Timo Daum holt aus zu einer provokanten Kritik des bürgerlichen Datenschutzes, und zeigt, dass sich Überwachung auch positiv denken lässt – sei es im Straßenverkehr, im Gesundheitsbereich oder zur Planung einer bedarfsorientierten Wirtschaft.
Leipzig, Donnerstag, 19. März, 19 Uhr
Leipzig, Freitag, 20. März, 11.30 Uhr
St. Pauli 1951: Jazzpianistin Martha Kiesler, einst das Idol der von den Nazis verfemten Swing-Jugend, kehrt in ihre alte Heimat zurück. Ihre Karriere in New York ist nicht so verlaufen, wie sie es sich erträumt hatte. Aber im vom Krieg gezeichneten Hamburg kämpft auch sie bald ums nackte Überleben.
Hamburg, Mittwoch, 25. März, 20 Uhr
Lübeck, Samstag, 25. April, 14 Uhr