Glossen und Anmerkungen
Emer: Perestroika materialistisch betrachtet
Thomas Klein: Geteilte Linke im vereinigten Deutschland? (I)
Prosa und Lyrik von Uli Becker, Andrea Czesienski, Andreas Clausing, Hanna Mittelstädt und Anna Rheinsberg
Originalveröffentlichung
Ausgabe IV/1990, 10. Jahrgang
Broschur, 48 Seiten, illustriert
ISBN 000-0-00023-670-0
Erschienen Oktober 1990
3,00 €
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Glossen und Anmerkungen
Emer: Perestroika materialistisch betrachtet
Thomas Klein: Geteilte Linke im vereinigten Deutschland? (I)
Prosa und Lyrik von Uli Becker, Andrea Czesienski, Andreas Clausing, Hanna Mittelstädt und Anna Rheinsberg
| Buchinfos | Originalveröffentlichung Ausgabe IV/1990, 10. Jahrgang Broschur, 48 Seiten, illustriert |
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| Buchinfos | Originalveröffentlichung Ausgabe III/1996, 16. Jahrgang Broschur, 76 Seiten, illustriert |
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Wo können flüchtende Menschen noch ankommen, wenn der Staat sie zum Problem erklärt? Eine Antwort findet sich in Sanctuary Cities und Sicheren Häfen, in jenen Städten, die die praktische Unterstützung Geflüchteter und das solidarische Zusammenleben mit Migrant:innen zu ihrem Selbstverständnis gemacht haben.
Hamburg, Mittwoch, 8. April, 19.30 Uhr
Fürth, Freitag, 17. April, 19 Uhr
Am Überwachungskapitalismus ist nicht die Überwachung das Problem, sondern der Kapitalismus! Timo Daum holt aus zu einer provokanten Kritik des bürgerlichen Datenschutzes, und zeigt, dass sich Überwachung auch positiv denken lässt – sei es im Straßenverkehr, im Gesundheitsbereich oder zur Planung einer bedarfsorientierten Wirtschaft.
Wien, Montag, 13. April, 19 Uhr
Hamburg, Donnerstag, 23. April, 18.30 Uhr
Sonja Eismann analysiert den sexistischen Normalzustand in der Musikindustrie. Sie schreibt über die Rolle junger Frauen und ihrer Körper, über weibliche Fans, Groupies und Songtexte, Missbrauch und Pädosexualität.
Mülheim an der Ruhr, Mittwoch, 15. April, 19.30 Uhr
Gronau, Donnerstag, 16. April, 19 Uhr
Neustrelitz, Samstag, 30. Mai, 15.30 Uhr
Graz, Samstag, 20. Juni, Uhrzeit folgt
Wien, Montag, 22. Juni, 13.15 Uhr
Bamberg, Donnerstag, 25. Juni, Uhrzeit folgt
In einem Heim für behinderte Jugendliche beschließen vier Freunde: Wir brechen aus. So beginnt die Geschichte einer Kommune, die völlig aus der Zeit und aus dem Land gefallen ist. In Anlehnung an realexistierende Figuren erzählt Karsten Krampitz die unglaubliche Geschichte einer gelebten Utopie mitten in der DDR.
Berlin, Freitag, 17. April, 18 Uhr
Erfurt, Dienstag, 21. April, 19.30 Uhr
Berlin, Dienstag, 28. April, 19.30 Uhr
St. Pauli 1951: Jazzpianistin Martha Kiesler, einst das Idol der von den Nazis verfemten Swing-Jugend, kehrt in ihre alte Heimat zurück. Ihre Karriere in New York ist nicht so verlaufen, wie sie es sich erträumt hatte. Aber im vom Krieg gezeichneten Hamburg kämpft auch sie bald ums nackte Überleben.
Lübeck, Samstag, 25. April, 14 Uhr