Buchvorstellung mit Isabel Fargo Cole

Isabel Fargo Cole © Sven Gatter

»Die Texte dieses Bands erweisen sich als Essays oder Versuche im besten Sinn: Sie halten die Spannung zwischen Genauigkeit und Leidenschaft, Theorie und Erfahrung, Analyse und Intuition und formieren mit der Erinnerung an uneingelöste Möglichkeiten der Geschichte einen Widerstand gegen die Versteinerung politischer Einbildungskraft.« Joseph Vogl

Mit einem aufmerksamen Interesse für die großen Fragen, die über unserer Gegenwart schweben, und einem emphatischen Blick für kleine und randständige Tendenzen schreibt Isabel Fargo Cole in diesem Essayband über Sprache und Wortmaschinen der Künstlichen Intelligenz, über Postwachstum und Schöpfungsgeschichte, über den Stillstand der Lockdowns, Überwachung, linken (und rechten) Technikoptimismus und die Arbeit des Übersetzens.


Leipzig
Freitag, 20. März, 16.50 Uhr

Im Rahmen der Leipziger Buchmesse
»Schreibt die Maschine schon mit? KI, Kreativität und Machtfragen in der Literaturbranche«
Podiumsdiskussion mit Isabel Fargo Cole, Anja Reumschüssel und Robert Steinmüller
Veranstaltungsort: Leipziger Buchmesse, Halle 2, Forum Mensch & KI – Geschichten aus der Zukunft 

 

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