Die üppige Bilderwelt Lateinamerikas ist die Kulisse dieses packenden Politthrillers. Vor dem Hintergrund der Auseinandersetzungen zwischen Guerilla und Regierung in Kolumbien legen sich einige sympathische Individuen mit den Helfershelfern von Großgrundbesitzern, Ölmultis und Geheimdiensten an. Mehr als ein paar Etappensiege im täglichen Überlebenskampf sind für Flacoloco, Ricardo und La Negra zunächst kaum zu erringen, doch sie wollen mehr.
| Buchinfos | Neuauflage Broschur, 256 Seiten |
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Autor

Raul Zelik
Raul Zelik, geb. 1968 in München. Studium der Politikwissenschaften und Lateinamerikanistik. Lebt nach mehreren Lateinamerika-Aufenthalten seit 1989 als freier Autor in Berlin. 1998 Walter-Serner-Preis für eine Kurzgeschichte, 2005 nominiert für den Deutschen Buchpreis. Zuletzt erschien Der bewaffnete Freund (Blumenbar-Verlag)
Pressestimmen
»Knapp und präzise, süffig und lakonisch, wechselnde Perspektiven sorgsam montierend, berichtet der Autor aus dem von Terror und Bürgerkrieg geplagten Kolumbien.«
Ulrich Noller, die tageszeitung
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Dieses Produkt weist mehrere Varianten auf. Die Optionen können auf der Produktseite gewählt werden 19,90 €Buchinfos Gebunden mit Schutzumschlag, 176 Seiten
VERANSTALTUNGEN MIT UNSEREN AUTORINNEN
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Buchvorstellung mit Volker M. Heins
Wo können flüchtende Menschen noch ankommen, wenn der Staat sie zum Problem erklärt? Eine Antwort findet sich in Sanctuary Cities und Sicheren Häfen, in jenen Städten, die die praktische Unterstützung Geflüchteter und das solidarische Zusammenleben mit Migrant:innen zu ihrem Selbstverständnis gemacht haben.
Berlin, Donnerstag, 12. März, 19 Uhr
Leipzig, Freitag, 20. März, 19 Uhr
Leipzig, Samstag, 21. März, 16 Uhr
Regensburg, Freitag, 27. März, 20 Uhr -
Lesung mit Sophie Sumburane
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Lesung mit Karsten Krampitz
In einem Heim für behinderte Jugendliche beschließen vier Freunde: Wir brechen aus. So beginnt die Geschichte einer Kommune, die völlig aus der Zeit und aus dem Land gefallen ist. In Anlehnung an realexistierende Figuren erzählt Karsten Krampitz die unglaubliche Geschichte einer gelebten Utopie mitten in der DDR.
Leipzig, Mittwoch, 18. März, 19 Uhr und 22 Uhr
Potsdam, Dienstag, 24. März, 19 Uhr
Berlin, Freitag, 17. April, 18 Uhr
Erfurt, Dienstag, 21. April, 19.30 Uhr -
Buchvorstellung mit Timo Daum
Am Überwachungskapitalismus ist nicht die Überwachung das Problem, sondern der Kapitalismus! Timo Daum holt aus zu einer provokanten Kritik des bürgerlichen Datenschutzes, und zeigt, dass sich Überwachung auch positiv denken lässt – sei es im Straßenverkehr, im Gesundheitsbereich oder zur Planung einer bedarfsorientierten Wirtschaft.
Leipzig, Donnerstag, 19. März, 19 Uhr
Leipzig, Freitag, 20. März, 11.30 Uhr
Wien, Montag, 13. April, 19 Uhr -
Buchvorstellung mit Sonja Eismann
Sonja Eismann analysiert den sexistischen Normalzustand in der Musikindustrie. Sie schreibt über die Rolle junger Frauen und ihrer Körper, über weibliche Fans, Groupies und Songtexte, Missbrauch und Pädosexualität.
Köln, Freitag, 20. März, 21 Uhr
Leipzig, Samstag, 21. März, 19 Uhr und 23.30 Uhr
Mülheim an der Ruhr, Mittwoch, 15. April, 19.30 Uhr
Gronau, Donnerstag, 16. April, 19 Uhr -
Buchvorstellung mit Michael Hirsch
Wie können wir bereits realisierte Utopien für eine Mehrheit der Gesellschaft öffnen? Dieses Buch ist eine radikale Spekulation, ein Text, der Mut für zukünftige Kämpfe macht und verdeutlicht, dass hinter der trüben Lethargie des kapitalistischen Realismus noch immer die Möglichkeit einer Vielfalt anderer Welten liegt.
Kaufbeuren, Freitag, 20. März, 19 Uhr -
Edition Nautilus auf der Leipziger Buchmesse 2026
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Buchvorstellung mit Robert Brack
St. Pauli 1951: Jazzpianistin Martha Kiesler, einst das Idol der von den Nazis verfemten Swing-Jugend, kehrt in ihre alte Heimat zurück. Ihre Karriere in New York ist nicht so verlaufen, wie sie es sich erträumt hatte. Aber im vom Krieg gezeichneten Hamburg kämpft auch sie bald ums nackte Überleben.
Hamburg, Mittwoch, 25. März, 20 Uhr
Lübeck, Samstag, 25. April, 14 Uhr -
Buchvorstellung mit Lisa Bendiek
Lisa Bendiek nutzt ihr Wissen als queere Mutter, ihres Umfelds und die Ergebnisse zahlreicher Studien, um zu zeigen, wie tradierte Geschlechterrollen und eine Logik der Alternativlosigkeit in Hetero-Familien noch immer verhindern, dass Care-Arbeit und Berufstätigkeit gleichberechtigt aufgeteilt werden.
Zürich, Donnerstag, 26. März, 19.30 Uhr











