Der Abend beginnt und wird für einige Personen böse enden. Aber das weiß natürlich noch niemand von ihnen. Am härtesten trifft es die Prostituierte Tanja, die an diesem sommerlichen Freitag ihrem letzten Freier begegnen wird. Der Mord unterbricht das kriminalpolizeiliche Tête-à-tête zwischen Hauptkommissar Fedder und seiner Kollegin Neuenfels unsanft. Tanja war bekannt dafür, dass sie ihre Freier auch gern einmal linkte. Hatte sich nun einer von ihnen grausam gerächt?
Der letzte Freier
Kaliber .64 – 64 Seiten und Schluss! – Band 4
Originalveröffentlichung
Broschur, 64 Seiten
Erschienen August 2006
4,90 €
| Buchinfos | Originalveröffentlichung Broschur, 64 Seiten |
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Autor

Frank Goehre
Frank Göhre, geboren 1943, lebt in Hamburg. Seine Kiez-Trilogie Der Schrei des Schmetterlings, Der Tod des Samurai, Der Tanz des Skorpions machte ihn zu einem der populärsten deutschsprachigen Krimiautoren. Er schreibt Hörspiele, Radiofeatures und Drehbücher für Fernsehen (Tatort, Großstadtrevier u.a.) und Kino (Abwärts, Die Ratte, St. Pauli Nacht u.a.). Frank Göhre ist Träger des Deutschen Krimipreises und Herausgeber der Werke von Friedrich Glauser.
Pressestimmen
»Dramaturgisch geschickt und spannend verknüpft Göhre Kiezmilieu, Mordermittlungen und eine Affäre zwischen dem Kommissar und seiner attraktiven Kollegin.«
Hamburger Abendblatt
»›Der letzte Freier‹ von Frank Göhre ist nur 64 Seiten lang – wie alle Krimis aus der Kaliber .64-Reihe der Edition Nautilus. Aber was alles auf 64 Seiten passieren kann, wenn man es wie Frank Göhre versteht, sich zu konzentrieren, eine, zwei, drei Geschichten zu verschränken, zu kreuzen, sie fließen zu lassen, wo es nötig ist und sie zu beschleunigen, wo es spannend wird. Das ist erzählerische Ökonomie pur von einem der Meister des Milieu- und Szene-Krimis. – Kurz und knapp erzählt, Krimi absolut konzentriert und gerade deshalb so gut.«
Reinhard Jahn, Bochumer Krimi-Archiv, Syndikat
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München, Donnerstag, 9. Juli, 19 Uhr
Frankfurt a.M., Dienstag, 14. Juli, 19 Uhr
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Berlin, Freitag, 24. Juli, 19 Uhr
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