Einen Moment war alles still, die Straße unten hielt den Atem an, kein Windhauch. Jetzt tschilpte ein kleiner Vogel, flog schwirrend durch die Pinienzweige, von einem anderen gefolgt, ein Traktor rumpelte die leere Straße entlang, von dem schneidenden Gedröhn eines leichten Mopeds übertönt. Ella war aufgestanden, blickte, mit der Hand die Augen schützend, zum Himmel. Wie lang der Weg war, und wie beschwerlich. Warum erzähle ich das alles?
Ein leidenschaftliches Interesse am wirklichen Leben
Roman
Originalveröffentlichung
Klappenbroschur, 192 Seiten
ISBN 978-3-89401-231-1
Der Titel ist restlos vergriffen.
| Buchinfos | Originalveröffentlichung Klappenbroschur, 192 Seiten |
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Autorin

Astrid Schmeda
Astrid Schmeda, geboren 1950 in Aurich / Ostfriesland, studierte Pädagogik, Soziologie und Psychologie und gründete in Hamburg die erste Frauenberatungsstelle. Seit 1982 veröffentlicht sie Romane und Erzählungen. Heute lebt Astrid Schmeda in Südfrankreich.
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VERANSTALTUNGEN MIT UNSEREN AUTORINNEN
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In einem Heim für behinderte Jugendliche beschließen vier Freunde: Wir brechen aus. So beginnt die Geschichte einer Kommune, die völlig aus der Zeit und aus dem Land gefallen ist. In Anlehnung an realexistierende Figuren erzählt Karsten Krampitz die unglaubliche Geschichte einer gelebten Utopie mitten in der DDR.
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Buchvorstellung mit Volker M. Heins
Wo können flüchtende Menschen noch ankommen, wenn der Staat sie zum Problem erklärt? Eine Antwort findet sich in Sanctuary Cities und Sicheren Häfen, in jenen Städten, die die praktische Unterstützung Geflüchteter und das solidarische Zusammenleben mit Migrant:innen zu ihrem Selbstverständnis gemacht haben.
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Max Liebermann erwirbt zu Beginn des 20. Jahrhunderts ein Stück Baugrund am Ufer des Wannsees und entwirft eigenhändig Haus und Garten – ein Ort der Inspiration für zahlreiche Gemälde. In flüchtigen Bildern, eindringlich und poetisch erzählt Magdalena Saiger von der wechselhaften Geschichte des Hauses.
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Buchvorstellung mit Sonja Eismann
Sonja Eismann analysiert den sexistischen Normalzustand in der Musikindustrie. Sie schreibt über die Rolle junger Frauen und ihrer Körper, über weibliche Fans, Groupies und Songtexte, Missbrauch und Pädosexualität.
Graz, Samstag, 20. Juni, Uhrzeit folgt
Wien, Montag, 22. Juni, 13.15 Uhr
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Lesung und Gespräch mit Barbara Peveling
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Kleine Verlage am Großen Wannsee
Wir freuen uns, beim 21. Fest der unabhängigen Verlage in Berlin dabei zu sein! Über 40 Verlage hat das LCB in seinen großen Garten am Wannsee eingeladen. Aus unserem Programm liest Karsten Krampitz aus ihrem Buch »Gesellschaft mit beschränkter Hoffnung«. Zum Abschluss gibt's Livemusik!
Berlin, Samstag, 11. Juli, ab 14 Uhr











