Eine deutsch-deutsche Geschichte nimmt im Hamburger Kabarett Alma Hoppes Lustspielhaus ihren tödlichen Ausgang. Der ostdeutsche Kabarettist Lutz Anklam plant einen besonderen Auftritt. Eingeladen hat er all jene ehemaligen politischen Mitstreiter, die mittlerweile in Hamburg leben. Unter ihnen ist auch seine alte Liebe, die Schauspielerin Susanne Depta. Doch sie ist nicht die Einzige, die von Anklam etwas zu befürchten hat. Im Hintergrund agiert noch eine andere Figur aus alten DDR-Zeiten. Und die will nur eines: Rache.
Mord im Lustspielhaus
Kaliber .64 – 64 Seiten und Schluss! – Band 6
Originalveröffentlichung
Broschur, 64 Seiten
Erschienen August 2006
4,90 €
Titel im Buchhandel vergriffen. Restexemplare beim Verlag erhältlich (Büchersendung, ca. 5 Werktage per Post).
| buchinfos | Originalveröffentlichung Broschur, 64 Seiten |
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Autorin

Regula Venske
Regula Venske, 1955 in Minden geboren, wurde für ihre Romane und Erzählungen u.a. mit dem Oldenburger Jugendbuchpreis, dem Deutschen Krimipreis und dem Lessing-Stipendium des Hamburger Senats ausgezeichnet. Zuletzt erschien ihr Roman Marthes Vision. Regula Venske ist Mitglied im Verband der deutschsprachigen Kriminalautoren Syndikat und im P.E.N.
Pressestimmen
»… eine raffiniert gebaute Geschichte mit überraschendem Plot.«
Hamburger Abendblatt
»… eine hübsch verwirrende Geschichte ….«
Eulenspiegel
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Dieses Produkt weist mehrere Varianten auf. Die Optionen können auf der Produktseite gewählt werden 16,00 €Buchinfos Originalveröffentlichung Gebunden, 128 Seiten
VERANSTALTUNGEN MIT UNSEREN AUTORINNEN
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Lesung mit Karsten Krampitz
In einem Heim für behinderte Jugendliche beschließen vier Freunde: Wir brechen aus. So beginnt die Geschichte einer Kommune, die völlig aus der Zeit und aus dem Land gefallen ist. In Anlehnung an realexistierende Figuren erzählt Karsten Krampitz die unglaubliche Geschichte einer gelebten Utopie mitten in der DDR.
Berlin, Freitag, 17. April, 18 Uhr
Erfurt, Dienstag, 21. April, 19.30 Uhr
Berlin, Dienstag, 28. April, 19.30 Uhr
Potsdam, Dienstag, 5. Mai, 19 Uhr
Chemnitz, Freitag, 29. Mai, 19 Uhr
Neulewin, Sonntag, 07. Juni, 15 Uhr -
Buchvorstellung mit Volker M. Heins
Wo können flüchtende Menschen noch ankommen, wenn der Staat sie zum Problem erklärt? Eine Antwort findet sich in Sanctuary Cities und Sicheren Häfen, in jenen Städten, die die praktische Unterstützung Geflüchteter und das solidarische Zusammenleben mit Migrant:innen zu ihrem Selbstverständnis gemacht haben.
Fürth, Freitag, 17. April, 19 Uhr
Mannheim, Mittwoch, 10. Juni, 19 Uhr
Aue-Bad Schlema, Donnerstag, 25. Juni, 18 Uhr
Frankfurt a.M., Dienstag, 14. Juli, 19 Uhr -
Buchvorstellung mit Timo Daum
Am Überwachungskapitalismus ist nicht die Überwachung das Problem, sondern der Kapitalismus! Timo Daum holt aus zu einer provokanten Kritik des bürgerlichen Datenschutzes, und zeigt, dass sich Überwachung auch positiv denken lässt – sei es im Straßenverkehr, im Gesundheitsbereich oder zur Planung einer bedarfsorientierten Wirtschaft.
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Lesung mit Robert Brack
St. Pauli 1951: Jazzpianistin Martha Kiesler, einst das Idol der von den Nazis verfemten Swing-Jugend, kehrt in ihre alte Heimat zurück. Ihre Karriere in New York ist nicht so verlaufen, wie sie es sich erträumt hatte. Aber im vom Krieg gezeichneten Hamburg kämpft auch sie bald ums nackte Überleben.
Lübeck, Samstag, 25. April, 14 Uhr -
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Buchvorstellung mit Lisa Bendiek
Lisa Bendiek nutzt ihr Wissen als queere Mutter, ihres Umfelds und die Ergebnisse zahlreicher Studien, um zu zeigen, wie tradierte Geschlechterrollen und eine Logik der Alternativlosigkeit in Hetero-Familien noch immer verhindern, dass Care-Arbeit und Berufstätigkeit gleichberechtigt aufgeteilt werden.
Leipzig, Sonntag, 10. Mai, 14 Uhr
Innsbruck, Montag, 18. Mai -
Linke Buchtage Berlin 2026
Auch 2026 sind wir natürlich bei den Linken Buchtagen in Berlin dabei. Von Freitag bis Sonntag könnt ihr uns am Stand besuchen, durch unsere Bücher stöbern und Veranstaltungen mit unseren Büchern erleben.
Berlin, Freitag, 29. Mai - Sonntag, 31. Mai
Sonntag, 31. Mai, Buchvorstellung »Teslokratie. Ideologien des Tech-Kapitalismus« -
Buchvorstellung mit Sonja Eismann
Sonja Eismann analysiert den sexistischen Normalzustand in der Musikindustrie. Sie schreibt über die Rolle junger Frauen und ihrer Körper, über weibliche Fans, Groupies und Songtexte, Missbrauch und Pädosexualität.
Neustrelitz, Samstag, 30. Mai, 15.30 Uhr
Graz, Samstag, 20. Juni, Uhrzeit folgt
Wien, Montag, 22. Juni, 13.15 Uhr
Bamberg, Donnerstag, 25. Juni, Uhrzeit folgt











