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Unsere Neuerscheinungen

Edition Nautilus aktuell

  • Wir trauern um Jean-Jacques Volz
    »Jean-Jacques Volz hat uns verlassen. Wir sind sehr traurig.« Das teilte die Familie des Schweizer Anarchisten und Holzschneiders zu Beginn des Jahres mit. Er starb am 26. Dezember 2020 im Alter von 92 Jahren. Auch wir vermissen ihn sehr – er war für uns mehr als ein Freund.

    Nachruf von Hanna Mittelstädt und Detlef Grumbach »
  • Zukunftsprämie für Hamburger unabhängige Verlage: Edition Nautilus gehört zu den Ausgezeichneten!
    Die Behörde für Kultur und Medien Hamburg unterstützt das unabhängige Publizieren während der Corona-Pandemie und vergibt einmalig 20 Zukunftsprämien in Höhe von insgesamt 155.000 Euro an Hamburger Verlage. Damit werden gezielt unabhängige Verlage unterstützt, um wirtschaftliche Einbußen durch die Corona-Pandemie abzufedern und die Vielfalt des unabhängigen Publizierens zu gewährleisten. Wir freuen uns über eine Prämie von 10.000 Euro und gratulieren allen anderen ausgezeichneten Verlagen!

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  • 1. Platz der Litprom-Bestenliste Weltempfänger für Ava Farmehri!
    Ava Farmehri steht mit ihrem Roman Im düstern Wald werden unsre Leiber hängen auf Platz 1 der Litprom-Bestenliste Weltempfänger Winter 2020! »Am lautesten klingt die Stimme einer jungen Frau, die eigentlich gar nicht mehr gehört werden soll: aus dem Todestrakt im Iran …«

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  • Unser Herbstprogramm ist da!
    Unser Herbstprogramm ist da!
    Wir freuen uns über welthaltige Romane von Élisabeth Filhol und Ava Farmehri, einen düsteren Kriminalroman von Karsten Stegemann, die unglaubliche und mitreißende Geschichte von Amed Sherwan, brüllend komische Erkenntnisse der Hausfrau und Feministin Jacinta Nandi und Erhellendes über Agilität und Selbstausbeutung von Timo Daum. Ab sofort in jeder guten Buchhandlung – und endlich auch wieder bei Veranstaltungen live zu erleben!

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  • David Graeber © occupyboston.orgDavid Graeber ist gestorben
    Der Anarchist und Anthropologe, Kapitalismuskritiker und Vordenker der Occupy-Bewegung David Graeber ist am 2. September in Venedig gestorben. Er wurde nur 59 Jahre alt.
    Als Aktivist und Autor setzte er sich für Umverteilung und eine gerechtere Gesellschaft ein, er nahm an vielen Protestaktionen teil, war Mitglied der IWW und der Internationalen Organisation für eine Partizipatorische Gesellschaft. In der Edition Nautilus erschien 2013 »Direkte Aktion. Ein Handbuch«.

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  • Stuart ChristieStuart Christie ist gestorben
    Und schon wieder ist einer gegangen: wir sind sehr traurig über den Tod von Stuart Christie. 56 Jahre ist es her, dass Stuart Christie an einem August-Tag mit einem Rucksack voller Sprengstoff auf dem Rücken durch Madrid spazierte, fest entschlossen, General Franco zu töten. Nun ist Stuart Christie, Großbritanniens berühmtester Anarchist, am 15. August 2020 im Alter von 74 Jahren verstorben. Seine Autobiografie »Meine Oma, General Franco und ich« ist 2014 in unserem Verlag erschienen. 

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  • Wir trauern um Pierre Gallissaires
    Wir trauern um Pierre Gallissaires, den neben Lutz Schulenburg und Hanna Mittelstädt dritten Verlagsgründer des MaD-Verlags, später Edition Nautilus. Pierre starb im Alter von 88 Jahren in Toulouse.
    Nachruf von Hanna Mittelstädt »
  • Neu erschienen: Karsten Stegemanns Kriminalroman »Niewetow«
    »Niewetow« ist ein Page-Turner mit Gruselqualitäten: Auf einer nebligen Ostseeinsel häufen sich mysteriöse Todesfälle, die die Polizei als Unfälle abtut. Der angehende Journalist Daniel Brandenburg stellt eigene Ermittlungen an – ohne zu ahnen, dass er selbst ein Lockvogel ist…

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Veranstaltungen mit unseren Autorinnen

  • Buchvorstellung: KINDERKRIEGEN
    Kaum ein anderes Ereignis ist für ein Menschenleben so sehr mit Rollenzuschreibungen und Körperlichkeit verbunden – doch was bedeutet Kinderkriegen jenseits romantischer Vorstellungen von Kreißsaalglück und Familie?

    ONLINE, Donnerstag, 28. Januar, 20 Uhr
  • Selim Özdogan Der die Träume hörtSelim Özdogan liest: Der die Träume hört
    Ein packend und klarsichtig geschriebener Roman über sozialen Aufstieg und was man dabei verliert. Über den tristen Glamour der Straße. Über Drogenhandel 2.0, der auch auf den vermeintlich cleanen Plattformen des Darknets ein schmutziges Geschäft bleibt – und über verlorene Söhne, die es einmal besser haben sollten.

    Ludwigshafen, Sonntag, 14. März 2021, 17 Uhr
    21.-24. Mai: Hannover
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