Unsere Neuerscheinungen

News

  • »Oben ohne« vervollständigt das Frühjahrsprogramm 2024

    »Oben ohne« vervollständigt das Frühjahrsprogramm 2024

    »Oben ohne«, ab dem 27. Mai im Handel, vervollständigt passend zum Start der Freibadsaison unser Frühjahrsprogramm! In der Flugschrift von Julia Fritzsche geht es um Gleichberechtigung in Körper- und Kleiderfragen, um die Geschichte der Ver- und Enthüllung menschlicher Körper und um die Entskandalisierung (eigentlich) ganz gewöhnlicher Körperteile.

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  • 50 Jahre Edition Nautilus

    50 Jahre Edition Nautilus

    Wir feiern in diesem Jahr 50 Jahre Edition Nautilus! Und da die Anfänge eines anarchistischen Buchverlags fließend sind, feiern wir das ganze Jahr: Mit einem Programm, das sowohl altbewährte Autoren wie Franz Jung, Jochen Schimmang und Frantz Fanon enthält als auch neue Entdeckungen wie Adam Morris und Jake Lamar; mit Verlagsvorstellungen im Buchhandel, einer neuen Reihe am Schauspielhaus Hamburg und natürlich einer großen Feier in Hamburg.

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  • Walter Mossmann Preis für Sophie Sumburane und Sookee

    Walter Mossmann Preis für Sophie Sumburane und Sookee

    Unsere Autorin Sophie Sumburane und die Musikerin Sookee erhalten den Walter Mossmann Preis 2024. Wir gratulieren den beiden zu diesem Preis, der erstmalig von der Walter Mossmann Gesellschaft vergeben wird. Die Auszeichnung würdigt Menschen, »die sich in besonderer Weise gesellschaftspolitisch engagieren (…) und sich – wo und in welcher Form auch immer – mit Courage für eine Gesellschaft einsetzen, in der Solidarität und Gerechtigkeit die Basis des gesellschaftlichen Zusammenlebens bestimmen«.

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  • Unser Frühjahrsprogramm ist erschienen

    Unser Frühjahrsprogramm ist erschienen

    Ab sofort ist der Großteil unseres Frühjahrsprogramms im Handel! Wir wünschen Ihnen und Euch viel Lesevergnügen mit »Califa oder Die Liebe zu einer Starkstromtechnikerin« von Justin Steinfeld und »Abschied von den Diskursteilnehmern« von Jochen Schimmang in der Belletristik, mit den Kriminalromanen »Bird« von Adam Morris (übersetzt von Conny Lösch) und »Lebowskis Knochen« von Vincent Maillard (übersetzt von Cornelia Wend), mit den Flugschriften »Dekolonisiert Selfcare« von Alyson K. Spurgas und Zoë C. Meleo-Erwin (übersetzt von Anne Emmert) und »Schuld war mein Hobby. Bilanz einer Familie« von Hans-Christian Dany sowie mit »Portugal – Die unmögliche Revolution?« von Phil Mailer (übersetzt von Anke…

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  • Ingrid Strobl ist gestorben

    Ingrid Strobl ist gestorben

    Wir trauern um Ingrid Strobl, die Ende Januar gestorben ist. Sie war Journalistin, Autorin, Aktivistin. 1952 in Innsbruck geboren, promovierte sie in Germanistik und Kunstgeschichte. Ab 1977 arbeitete sie als freie Journalistin für den ORF, war Redakteurin der EMMA, danach als Autorin tätig für WDR und SWR. Im Dezember 1987 wurde Ingrid Strobl in ihrer Wohnung festgenommen und kam in Untersuchungshaft. Für einen Bekannten hatte sie einen Wecker gekauft, der in der Folge von den »Revolutionären Zellen« für einen Anschlag auf ein Gebäude der Lufthansa benutzt wurde, bei dem ein Sachschaden entstand. Ingrid Strobl gab den Namen des Bekannten nicht…

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  • Sven Recker auf der SWR Bestenliste im Februar

    Sven Recker auf der SWR Bestenliste im Februar

    Wir freuen uns sehr, dass Sven Recker mit »Der Afrik« im Februar auf Platz 5 der SWR Bestenliste steht. Der Roman, der gerade kürzlich in die 3. Auflage gegangen ist, erzählt die packende Geschichte eines Zurückgekehrten: Das badische Weindorf Pfaffenweiler hatte im 19. Jahrhundert wegen einer anhaltenden Hungerkrise seine Armen zur Ausreise nach Algerien bewegt, Rückkehr ausgeschlossen. Einem Einzigen gelingt sie dennoch – und er plant, Rache zu nehmen…

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  • Wir trauern um Anne Emmert

    Wir trauern um Anne Emmert

    Wir trauern um unsere langjährige Übersetzerin Anne Emmert, deren plötzlicher Tod durch einen Unfall uns sehr schockiert hat. Wir kannten Anne als fröhlichen, humorvollen und zugewandten Menschen, als gewissenhafte Übersetzerin, die nicht nur ein großartiges Gefühl für die Sprache und ihre Besonderheiten hatte, sondern auch mit geduldiger Akribie Quellen auftrieb, Fakten checkte, und der dabei kein Detail entging. Für Nautilus hat sie unter anderem die Bücher von Laurie Penny übersetzt, noch für dieses Frühjahrsprogramm hat sie die Übersetzung der Flugschrift »Dekolonisiert Selfcare« erstellt. Annes Familie gilt unser tiefes Mitgefühl.

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  • »Schwarzer Oktober« von Robert Brack auf Platz 3 der Krimibestenliste Januar 2024

    »Schwarzer Oktober« von Robert Brack auf Platz 3 der Krimibestenliste Januar 2024

    Wir freuen uns, dass »Schwarzer Oktober« von Robert Brack neu auf Platz 3 der Krimibestenliste Januar 2024 von Deutschlandfunk und Deutschlandfunk Kultur eingestiegen ist! Aus der Jurybegründung: »Hamburg 1923. Inflation, Arbeitslosigkeit, Hunger: So kann es nicht weitergehen. Freiheit, proletarische Revolution will Klara Schindler, 19, erkämpfen. Und Schreiben. Beim Aufstand der Arbeiter hat sie Fieber, die KPD-Genossen mögen Lesben nicht, und zu alldem geht ein Frauenmörder um. Hautnah, zum Mitbeben.«

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  • »Generalverdacht« vervollständigt das Herbstprogramm

    »Generalverdacht« vervollständigt das Herbstprogramm

    Am 16. Oktober ist »Generalverdacht. Wie mit dem Mythos Clankriminalität Politik gemacht wird« erschienen und vervollständigt damit unser Herbstprogramm!
    In dem Sammelband, herausgegeben von Mohammed Ali Chahrour, Levi Sauer, Lina Schmid, Jorinde Schulz und Michèle Winkler, finden sich über zwanzig kritische Beiträge zur Debatte um die sogenannte Clankriminalität.

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VERANSTALTUNGEN MIT UNSEREN AUTORINNEN

  • Lesung mit Sven Recker

    Lesung mit Sven Recker

    Auf wahren Begebenheiten beruhend, erzählt Sven Recker die Geschichte einer Auswanderung, die eigentlich eine Vertreibung war, und setzt den Ausgestoßenen ein literarisches Denkmal.

    Riehen/Basel, Dienstag, 28. Mai, 20 Uhr
    Baden-Baden, Mittwoch, 29. Mai, 19.30 Uhr
    Zürich, Donnerstag, 30. Mai, 19 Uhr

  • Kleine Verlage am Großen Wannsee

    Kleine Verlage am Großen Wannsee

    Wir freuen uns, wieder beim Fest der kleinen Verlage in Berlin dabei zu sein! Zum 19. Mal richtet das Literarische Colloquium Berlin die Gartenmesse der Independent-Verlage am Wannsee aus. Mit Lesungen und Abschlusskonzert (Megan Nic Ruairí)!

    Berlin, Samstag, 1. Juni, ab 14 Uhr

  • 50 Jahre Nautilus: Verlagsvorstellungen im Buchhandel

    50 Jahre Nautilus: Verlagsvorstellungen im Buchhandel

    Wir freuen uns darauf, uns in unserem Jubiläumsjahr in einigen Buchhandlungen vorzustellen, denen wir besonders verbunden sind. Im Rahmen eines Verlagsabends erzählen wir von der Geschichte und der Gegenwart unserer Arbeit und präsentieren Klassiker und Neuerscheinungen aus unserem Verlagsprogramm.

    Hamburg, Mittwoch, 5. Juni, 20 Uhr

  • Buchvorstellung mit Christopher Wimmer

    Buchvorstellung mit Christopher Wimmer

    Rojava ein Jahrzehnt nach der Revolution: Die Region Nord- und Ostsyrien verkörpert für linke Bewegungen weltweit die reale Möglichkeit einer besseren Gesellschaft – doch wie steht es um Anspruch, Wirklichkeit und Alltag der Menschen vor Ort? Christopher Wimmers Mischung aus Reportage und Analyse unternimmt eine kritisch-solidarische Annäherung.

    Hamburg, Freitag, 7. Juni, 19 Uhr

  • 50 Jahre Nelkenrevolution – Buchvorstellung von »Portugal – Die unmögliche Revolution?«

    50 Jahre Nelkenrevolution – Buchvorstellung von »Portugal – Die unmögliche Revolution?«

    Als am 25. April 1974 in Portugal ein Militärputsch gegen die Diktatur des Estado Novo losschlägt, befindet sich der junge Linke Phil Mailer als Englischlehrer im Land. Wie der Großteil der Bevölkerung wird auch er von den Ereignissen überrascht – eher zufällig erlebt er mit, was als Nelkenrevolution in die Geschichte eingehen wird.

    Zürich, Freitag, 7. Juni, 19.30 Uhr
    Freiburg, Dienstag, 11. Juni, 19 Uhr
    München, Mittwoch, 12. Juni, 20.30 Uhr
    Berlin, Samstag, 15. Juni, 12 Uhr
    Leipzig, Samstag, 29. Juni, 19 Uhr

  • Buchvorstellung mit Hans-Christian Dany

    Buchvorstellung mit Hans-Christian Dany

    »Das alles ist keine Familiengeschichte, sondern der gewöhnliche Niedergang einer selbstgefälligen Gesellschaft, die, nachdem sie jahrzehntelang über ihre Verhältnisse gelebt hatte, nun ins Schleudern kam.«

    Berlin, Freitag, 7. Juni, 19.30 Uhr

Weitere Veranstaltungen »

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