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Unsere Neuerscheinungen

Edition Nautilus aktuell

  • Wiglaf Droste ist gestorben
    Am 15. Mai ist unser langjähriger Autor Wiglaf Droste nach kurzer, schwerer Krankheit im Alter von 57 Jahren gestorben.
    Seine Glossen, Gedichte und Rezensionen schrieben polemisch gegen jede Art von System oder Etikette an. In einem seiner Texte heißt es: »Der Tod muss jetzt leider doch verboten werden. Das ist schade, denn eigentlich ist er eine gute Sache: Kostet nichts, setzt dem Leben ein Ende und damit ein Ziel, und mit ein bisschen Glück kann man dabei rauchen.«
    Dennoch: Seine schonungslose Satire wird fehlen!

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  • »Kongo Blues« von Jonathan Robijn auf der Krimibestenliste April und Mai 2019
    Kongo Blues von Jonathan Robijn wurde als höchster Neueinstieg auf Platz 7 der Krimibestenliste von Deutschlandfunk Kultur und der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung April 2019 gewählt – und schaffte es im Mai erneut auf die Liste!

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  • Am 30. März 2019 ist Indiebookday!
    Der Indiebookday wurde 2013 vom mairisch Verlag ins Leben gerufen, um die vielen schönen, besonderen, relevanten Bücher aus konzernunabhängigen Verlagen sichtbar(er) und viele Menschen auf sie aufmerksam zu machen.

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  • Unser Frühjahrsprogramm ist da!
    Wir freuen uns riesig: Unser Frühjahrsprogramm 2019 ist mit einem bunten Büchermenü erschienen!
    Ein literarisches Wunder aus Frankreich, radikale Geschichten über Selbstbestimmung, ein melancholischer Kriminalroman aus Belgien, eine Weltreise auf den Spuren zensierter Musik und zwei hochaktuelle Flugschriften sind ab sofort hier zu entdecken und in jeder gut sortierten Buchhandlung zu haben!

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  • Deutscher Krimipreis 2019 für Matthias Wittekindt!
    Matthias Wittekindt wird für seinen Kriminalroman »Die Tankstelle von Courcelles« mit dem 2. Platz des Deutschen Krimipreises 2019 (Kategorie National) ausgezeichnet! »Die ruhige, fast stille, völlig uneitle und souveräne Prosa, die es nicht nötig hat, ihre eigene Brillanz zu feiern, macht die hohe Qualität des Romans aus«, so Thomas Wörtche für die Jury.

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  • »Schwein und Zeit« von Fahim Amir auf der Sachbuch-Bestenliste Januar 2019
    »Eine kritische, erfrischende Leseart der linken Tierethik«, urteilt die Jury und wählt Fahim Amirs »Schwein und Zeit. Tiere, Politik und Revolte« im Januar 2019 auf die Sachbuch-Bestenliste von ZDF, Deutschlandfunk Kultur und DIE ZEIT!

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  • Karl-Heinz-Zillmer-Verlegerpreis 2018 verliehen
    Der Karl-Heinz-Zillmer-Verlegerpreis zeichnet herausragenden verlegerischen Idealismus aus. Mit dem Preis ehrt die Karl-Heinz-Zillmer-Stiftung unter dem Dach der Hamburgischen Kulturstiftung seit 1994 alle zwei Jahre Personen des literarischen Lebens, »die sich durch besonders mutige und weitreichende Entscheidungen und großen persönlichen Einsatz um die Literatur verdient gemacht haben«. Der Preis ist mit 10.000 Euro dotiert. Wir freuen uns sehr über diese Auszeichnung!

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  • Jérôme Leroys »Die Verdunkelten« auf der Krimibestenliste November 2018
    Die Verdunkelten, der gerade auf Deutsch erschienene neue Roman von Jérôme Leroy, ist im Monat Oktober neu auf Platz 7 der Krimibestenliste der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung und Deutschlandfunk Kultur eingestiegen.

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  • Karl Marx Preis 2018 für Fahim Amir
    Die Flugschrift Schwein und Zeit. Tiere, Politik, Revolte von Fahim Amir wurde bereits vor Erscheinen mit dem Karl Marx Preis 2018 in der Kategorie Ökosozialismus ausgezeichnet! Der mit 10.000 Euro dotierte Preis wurde am 4. Mai in Wien verliehen. Das Buch erscheint Anfang September.

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Veranstaltungen mit unseren Autorinnen

  • Freie Stücke: Lesungen und Gespräche mit Herausgeberinnen und Autor*innen
    Aus freien Stücken – oder? 15 Geschichten über Macht, Gewalt und Selbstbestimmung
    Herausgegeben von Redakteurinnen des Missy Magazine ergründen 15 namhafte Autor*innen, wie erfüllende, gleichberechtigte menschliche Beziehungen im 21. Jahrhundert gehen – oder eben auch scheitern.

    Köln, Donnerstag, 13. Juni, 19:30 Uhr
    Hannover, Mittwoch, 19. Juni, 19 Uhr
  • Arthur Cravan König der verkrachten ExistenzenArthur Cravan: König der verkrachten Existenzen. Szenische Lesung
    Arthur Cravan (geb. 1887 in Lausanne), Hochstapler, Hoteldieb, Neffe Oscar Wildes, Preisboxer, Weltkriegsdeserteur und Proto-Dadaist war zu Beginn des 20. Jahrhunderts in Paris ein der gesamten Avantgarde gut bekannter Herumtreiber und Herausgeber einer Subkultur-Zeitschrift (Maintenant), die er auf einem Gemüsekarren verteilte.

    Hamburg, Mittwoch, 19. Juni, 19:30 Uhr
  • Isabel Fargo Cole Die grüne GrenzeIsabel Fargo Cole liest aus: Die grüne Grenze
    Die Amerikanerin Isabel Fargo Cole, Übersetzerin bedeutender DDR-Autoren, hat einen großen Roman über das Leben an der innerdeutschen Grenze geschrieben.

    Magdeburg, 27. Juni, 18 Uhr
  • Jochen Schimmang Adorno wohnt hier nicht mehrAdorno wohnt hier nicht mehr: Lesung und Gespräch mit Jochen Schimmang
    In melancholischen bis heiteren, zum Teil autobiografisch gefärbten Geschichten erzählt Jochen Schimmang von Formen und Figuren des Verschwindens.

    Oldenburg, Dienstag, 27. August, 19:30 Uhr

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