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Unsere Neuerscheinungen

Edition Nautilus aktuell

Veranstaltungen mit unseren Autorinnen

  • Buchvorstellung: Berliner Bürger*stuben. Palimpseste und Geschichten
    Bei Annett Gröschner kreist immer alles um Berlin, ob sie nun über die Gingkobäume in der Humboldt-Universität, die Villa eines Kapitäns in der Fasanenstraße oder die Regionalexpresslinie 4 schreibt. Elf Jahre nach »Parzelle Paradies« ist die Geschichte weitergegangen und Annett Gröschner fragt sich: Wie kann es gelingen, Berlin als eine Arche zu erhalten, in der alle Platz haben, egal, woher sie kommen?

    DIGITALE BUCHPREMIERE: Ab Montag, 18. Mai, 17 Uhr
    ONLINE VERFÜGBAR: Annett Gröschner im Literaturforum im Brecht-Haus
  • Freundinnen und Freunde der klassenlosen Gesellschaft Klasse Krise WeltcommuneDie Freundinnen und Freunden der klassenlosen Gesellschaft im Gespräch
    Die Freundinnen und Freunde der klassenlosen Gesellschaft analysieren Aufstände, Revolten und soziale Kämpfe. Ihr Buch Klasse, Krise, Weltcommune reflektiert die implizite Krisenhaftigkeit des Kapitalismus und die Frage der gegenwärtigen Erscheinungsform der Klassengesellschaft, aber nicht um die Flinte ins Korn zu werfen, sondern zur Erneuerung der sozialrevolutionären Kritik.

    ONLINE, Freitag, 5. Juni, 18 Uhr
  • Isabel Fargo Cole Das Gift der BieneIsabel Fargo Cole liest: Das Gift der Biene
    Ostberlin, Mitte der 1990er – für die junge Amerikanerin Christina ist dies der Ort der unbegrenzten Möglichkeiten. In der Gemeinschaft eines besetzten Hauses glaubt sie die Verwirklichung einer Utopie zu erleben.

    Berlin, Mittwoch, 23. September, 20 Uhr
  • Selim Özdogan Der die Träume hörtSelim Özdogan liest: Der die Träume hört
    Ein packend und klarsichtig geschriebener Roman über sozialen Aufstieg und was man dabei verliert. Über den tristen Glamour der Straße. Über Drogenhandel 2.0, der auch auf den vermeintlich cleanen Plattformen des Darknets ein schmutziges Geschäft bleibt – und über verlorene Söhne, die es einmal besser haben sollten.

    Stuttgart, Sonntag, 11. Oktober
  • Ingrid Strobl liest: Vermessene Zeit. Der Wecker, der Knast und ich
    Den berühmtesten Wecker der deutschen Nachkriegsgeschichte kaufte einst Ingrid Strobl. Sein Ende fand das Gerät als Zeitzünder bei einem Brandanschlag der »Revolutionären Zellen« auf ein Lufthansa-Gebäude im Jahr 1986. Die Journalistin und Autorin wird festgenommen – wegen Unterstützung einer terroristischen Vereinigung. Dreißig Jahre später reflektiert sie in diesem sehr persönlichen Buch über das Leben im Gefängnis, politischen Aktivismus von Frauen und individuelle Verantwortung.

    Kiel, Mittwoch, 4. November, 19 Uhr
    Hamburg, Donnerstag, 5. November

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