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Unsere Neuerscheinungen

Edition Nautilus aktuell

  • »Laborschläfer« von Jochen Schimmang nominiert für die Hotlist 2022
    Mit »Laborschläfer« von Jochen Schimmang ist ein ganz besonderes Buch eines langjährigen Nautilus-Autors für die Hotlist 2022 nominiert! Aus insgesamt 191 Einreichungen wurde der Roman vom Hotlist-Kuratorium in die Top 30 der besten Bücher aus unabhängigen Verlagen gewählt.

    Nun liegt es an euch! Ab jetzt kann abgestimmt werden, welche 10 Bücher es auf die Hotlist 2022 schaffen. Die Gewinner*innen werden am 21. Oktober im Literaturhaus Frankfurt verkündet. Wir würden uns freuen, wenn ihr für Jochen Schimmang - und damit für uns - votet!

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  • Robert Brack Blutsonntag90 Jahre Altonaer Blutsonntag: Buch und Veranstaltung
    Am 17. Juli 1932 kam es bei einem Aufmarsch der SA und SS in Altona bei Hamburg zu gewalttätigen Auseinandersetzungen mit Anwohner*innen und Kommunist*innen. Über 70 Personen werden dabei verletzt und 16 Menschen von der Polizei getötet. In seinem Kriminalroman »Blutsonntag« beschreibt Robert Brack die historischen Ereignisse aus Sicht der Reporterin Klara Schindler – akribisch recherchiert und mit zahlreichen Details aus historischen Quellen, Protokollen und Polizeiberichten.

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  • Unsere Empfehlungen zum Pride Month 🌈
    In Erinnerung an Stonewall 1969 gilt der Juni seit jeher als Pride Month: In diesem Monat finden besonders viele Demonstrationen, Veranstaltungen, Lesungen etc. statt, die sich für die Rechte der LGBTQI+*-Community stark machen.

    Wir haben eine kleine Auswahl aus unserem Programm zum Pride Month zusammengestellt.

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  • Unsere Herbstvorschau 2022 ist da!
    Voller Vorfreude verkünden wir die Romane »Planet ohne Visum« von Jean Malaquais (aus dem Französischen übersetzt von Nadine Püschel) und »Aufstand« von José Ovejero (aus dem Spanischen von Patricia Hansel); den Band »Die Stille verschieben« der 2021 verstorbenen Etel Adnan (übersetzt von Klaudia Ruschkowski) und den Kriminalroman »Tote Winkel« von Sophie Sumburane. Im Sachbuch erscheinen die Biografie »Göttin der Anarchie. Leben und Zeit von Lucy Parsons«, verfasst von Jacqueline Jones (aus dem Englischen von Felix Kurz) sowie vier neue Flugschriften: »50 Ways to Leave Your Ehemann« von Jacinta Nandi, »Dekolonisiert den Hipster« von Grégory Pierrot (aus dem Englischen übersetzt von Jan-Frederik Bandel), »Maschinenstürmer. Autonomie und Sabotage« von Gavin Mueller (aus dem Englischen von Josefine Haubold) und »Phantombilder. Die Polizei und der verdächtige Fremde« von Georgiana Banita.

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  • 100. Geburtstag von Charles Mingus
    Am 22. April 2022 wäre der legendäre US-amerikanische Jazz-Kontrabassist und Komponist Charles Mingus 100 Jahre alt geworden. Unter dem Titel »Beneath the Underdog« erschien Charles Mingus' Autobiographie 1980 als eines der ersten Bücher in der Edition Nautilus, zuletzt nachaufgelegt 2012. Einen direkten Anschluss daran bietet das reich bebilderte Memoir »Tonight at Noon. Eine Liebesgeschichte« von Sue Graham Mingus (erschienen 2003).

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  • Diese vier Titel vervollständigen das Frühjahrsprogramm!
    Das Frühjahrsprogramm ist komplett mit drei Flugschriften und einem Krimi: Mareile Pfannebecker und James A. Smiths »Alles ist Arbeit. Mühe und Lust am Ende des Kapitalismus«, »We Shut Shit Down« von und über die Klimagerechtigkeitsgruppe Ende Gelände, »Das weiße Denken« vom ehemaligen französischen Fußballstar Lilian Thuram und Leonhard F. Seidls historischer Kriminalroman »Vom Untergang«.
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  • Die ersten Titel aus dem Frühjahrsprogramm sind da!
    Ab sofort sind die ersten vier Bücher aus unserem Frühjahrsprogramm im Handel! Wir freuen uns sehr über die Romane »Laborschläfer« von Jochen Schimmang und »Als hätte jemals ein Vogel verlangt, dass man ihm ein Haus baut« von Marie Malcovati, über den schlagkräftigen Kriminalroman »Terminus Leipzig« von Jérôme Leroy und Max Annas und natürlich über die neue Flugschrift »Sexuelle Revolution« von Laurie Penny.

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  • HerbstflugschriftenDrei Flugschriften vervollständigen das Herbstprogramm!
    Mit ein wenig Verspätung, Stichwort Papiermangel, Druckereistau und andere Unwägbarkeiten, vervollständigen drei tolle Flugschriften unser diesjähriges Herbstprogramm: Wir freuen uns über »Kulturelle Aneignung« von Lars Distelhorst, über »Rechtspopulismus und Dschihad« von Marc Thörner und über »Syriens verwaiste Revolution« von Ziad Majed.

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Veranstaltungen mit unseren Autorinnen

  • Lesung mit Leonhard F. Seidl
    Leonhard F. Seidl schreibt ein packendes Sittenbild der Weimarer Republik, das auf realen Geschehnissen beruht.

    Hof, Samstag, 6. August, 19.30 Uhr
  • Robert Brack BlutsonntagRobert Brack liest aus »Blutsonntag«
    Im Kriminalroman »Blutsonntag« beschreibt Robert Brack die Ereignisse des Altonaer Blutsonntags am 17. Juli 1932 aus der Sicht der Reporterin und Kommunistin Klara Schindler, die Zeug*innen der Geschehnisse befragt, um die Lügen der Hamburger Polizei, der preußischen Behörden und der Presse aufzudecken.

    Hamburg, 26. August, 18:30 Uhr
  • Lesung und Buchpremiere »Tote Winkel« von Sophie Sumburane
    Was, wenn dein Ehemann wegen Vergewaltigung verhaftet wurde, sogar geständig ist – und das Opfer genauso aussieht wie du selbst?

    Potsdam, Freitag, 2. September

    Cottbus, Samstag, 3. September und Sonntag, 4. September
  • Edition Nautilus auf der Indiecon 2022
    Independent Publishing Festival
    Indiecon brings together the creators of independent magazines, books, art prints and zines.

    Hamburg, 2.-4. September
  • Lesung mit Jochen Schimmang
    Einmal mehr erweist sich Jochen Schimmang als Meister einer nonchalanten Melancholie, als hintersinniger Chronist der Geschichte, deren teilnehmender Beobachter er ist.

    Hamburg, Samstag, 3. September, 19 Uhr
    Bamberg, Dienstag, 6. September, 19 Uhr
  • Buchpremiere »Die Stille verschieben« von Etel Adnan
    In ihrem letzten Buch vor ihrem Tod im November 2021 reflektiert Etel Adnan in knappen poetischen Prosatexten ihr langes Leben, den Prozess des Alterns und die Elemente ihres persönlichen Kampfes.

    Hamburg, Sonntag, 18. September, 11 Uhr
  • Buchvorstellung mit Jacinta Nandi
    Jacinta Nandi schreibt über Slutshaming und Mitleid, Rechtfertigungsdruck und Doppelstandards gegenüber Alleinerziehenden. Was muss sich verändern, damit keine Frau mehr gezwungen ist, in einer Beziehung zu bleiben, die sie nicht will? »Leave your Ehemann« – das muss viel einfacher werden!

    Göttingen, Samstag/Sonntag, 24./25. September, 20 Uhr
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